Bild komprimieren und verkleinern: kostenlos im Browser

Mach Bilder kleiner, ohne dass sie schlechter aussehen. Wähl ein Ausgabeformat, eine Qualität und optional eine maximale Breite, und sieh für jede Datei die Größe vorher und nachher. Alles läuft in deinem Browser, deine Fotos werden also nie hochgeladen.

So funktioniert es

  1. Füg ein oder viele Bilder hinzu: JPG, PNG, WebP oder GIF (erstes Bild).
  2. Wähl das Ausgabeformat. WebP ist meist am kleinsten; JPG ist die sichere Wahl für E-Mail-Anhänge und ältere Software; PNG ist verlustfrei und am besten für flache Grafiken.
  3. Stell die Qualität ein und, wenn das Bild größer ist, als es je angezeigt wird, eine maximale Breite. Verkleinern spart oft mehr als die Qualität.
  4. Vergleiche die Größen, sieh dir die Vorschau an und lade jede Datei einzeln oder alle herunter.

Was eine Bilddatei wirklich groß macht

Die Dateigröße hängt von zwei Dingen ab: wie viele Pixel das Bild hat und wie viel Detail pro Pixel gespeichert wird. Ein 12-Megapixel-Handyfoto hat viermal so viele Pixel wie ein 2000 Pixel breites Webbild, allein das Verkleinern kann die Größe also um 75 Prozent senken, bevor überhaupt komprimiert wird.

Die Komprimierung entscheidet dann, wie viel feines Detail erhalten bleibt. Verlustbehaftete Formate (JPG, WebP) werfen Details weg, die dem Auge kaum auffallen; verlustfreie Formate (PNG) behalten jedes Pixel exakt und setzen auf sich wiederholende Muster, weshalb sie gut für flache Logos und schlecht für Fotos funktionieren.

Ein Format wählen

Nimm WebP für fast alles auf einer Website: Fotos, Illustrationen und transparente Grafiken. Nimm JPG, wenn die Datei per E-Mail verschickt oder in älterer Software geöffnet wird. Nimm PNG für Screenshots mit viel Text oder wenn du eine exakte, verlustfreie Kopie brauchst.

Wenn du nur eine Formatumwandlung mit Stapel-Download brauchst, erledigt der WebP-Konverter dieselbe Aufgabe mit weniger Optionen.

Warum das für dein Unternehmen wichtig ist

Langsame Seiten verlieren Besucher, besonders auf dem Handy. Schwere Bilder verbrauchen außerdem Speicher bei deinem Hoster und Datenvolumen bei deinen Kunden. Vor dem Hochladen zu komprimieren ist eine Fünf-Minuten-Gewohnheit, die jede Seite schnell hält, und es ist eines der ersten Dinge, die der kostenlose Website-Check prüft.

Tipps

Häufige Fragen

Ist der Bildkomprimierer kostenlos und privat?

Ja. Er ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Limits von unserer Seite. Die Bilder verarbeitet dein eigener Browser, sie verlassen also nie dein Gerät.

Verringert das Komprimieren die Qualität?

JPG- und WebP-Komprimierung ist verlustbehaftet, es gehen also einige Details verloren. Bei Qualität 75 bis 85 ist der Unterschied bei Fotos kaum zu sehen. In der Vorschau kannst du das vor dem Download prüfen.

Warum wird mein PNG kaum kleiner?

PNG ist verlustfrei, der Qualitätsregler greift also nicht. Um ein PNG zu verkleinern, reduziere seine Breite oder stell die Ausgabe auf WebP um, das Transparenz behält und meist viel kleiner ist.

Werden Foto-Metadaten entfernt?

Ja. Wenn ein Bild über die Browser-Canvas neu gezeichnet wird, fallen EXIF-Daten wie Kameradetails und GPS-Standort weg. Das ist gut für die Privatsphäre, bedeutet aber auch, dass das Aufnahmedatum nicht erhalten bleibt.

Gibt es eine Dateigrößengrenze?

Es gibt keine feste Grenze, aber sehr große Bilder (über etwa 50 Megapixel) können auf Handys den Speicher sprengen. Auf einem Laptop funktionieren normale Kamerafotos problemlos.

Verwandte Tools: PNG in WebP umwandeln, Website-Check, Bildgrößen für Social Media, Open-Graph-Vorschau.

Kostenlos starten, so funktioniert der KI-Website-Baukasten von We.Inc. Mit dem kostenlosen Tarif erhältst du bis zu 3 Vorlagen-Websites unter einer we.inc-Adresse, ohne KI und ohne eigene Domain. KI-Erstellung gibt es ab $20 im Monat.

Product

Who It's For

Features

Resources

Company

View Sitemap