Trag Kategorien, Gerichte, Preise und Kennzeichnungen ein und druck die Karte als PDF. Dazu erzeugst du einen QR-Code, der auf deine eigene Online-Speisekarte führt.
Das Werkzeug ist kostenlos. Es hostet keine Speisekarte: Der QR-Code zeigt auf eine Adresse, die du angibst, zum Beispiel deine eigene Website.
Aktualisiert am 28. September 2026
Neben Gerichten und Preisen verlangen Vorschriften einige Angaben. Die wichtigsten:
Eine digitale Speisekarte ist eine Webseite, die Gäste am Tisch per QR-Code öffnen. Der Vorteil: Tagesgerichte und Preise änderst du online, ohne neu zu drucken. Gäste, die lieber Papier möchten, sollten trotzdem eine gedruckte Karte bekommen.
Der einfachste Weg: Die Speisekarte steht als Seite auf deiner Restaurant-Website, und der QR-Code zeigt dorthin. Mit We.Inc erstellst du eine solche Website kostenlos aus einer Gastronomie-Vorlage auf einer we.inc-Adresse; eigene Domain und KI-Erstellung ab $20 im Monat (in US-Dollar, deine Bank rechnet in Euro um, ggf. zzgl. Umsatzsteuer).
Ja. Das Werkzeug ist kostenlos und ohne Anmeldung. Du druckst die Karte über den Browser als PDF.
Der QR-Code enthält einen Link. Gäste scannen ihn mit der Handykamera und sehen deine Speisekarte als Webseite. Der Code ist statisch und läuft nicht ab, nur die Seite dahinter musst du aktuell halten.
Über die 14 Hauptallergene musst du Gäste informieren. Das geht auf der Karte selbst oder über eine gut sichtbare, schriftliche Information. Die genauen Anforderungen klärst du mit deiner Lebensmittelüberwachung.
Auf deiner eigenen Website. Mit We.Inc geht das kostenlos auf einer we.inc-Adresse, mit eigener Domain ab dem Starter-Tarif.