Visitenkarte erstellen: kostenlos, im Standardformat, mit QR-Code

Gib Name, Funktion und Kontaktdaten ein, wähl ein Layout und druck die Karte als PDF, im deutschen Standardformat 85 x 55 mm. Auf Wunsch mit QR-Code, der deine Kontaktdaten als vCard speichert oder auf deine Website führt.

Das Werkzeug ist kostenlos und läuft komplett in deinem Browser. Deine Daten werden nicht hochgeladen.

Aktualisiert am 28. September 2026

In drei Schritten zur fertigen Visitenkarte

  1. Daten eintragen

    Name, Berufsbezeichnung, Firma, Telefon, E-Mail und Website. Weniger ist mehr: Was niemand anruft oder anschreibt, darf weg.

  2. Layout und QR-Code wählen

    Wähl ein Layout und entscheide, ob der QR-Code eine vCard enthält (der Kontakt landet direkt im Handy) oder auf deine Website verlinkt.

  3. Als PDF drucken

    Über den Druckdialog des Browsers speicherst du ein PDF. Das kannst du zu Hause drucken oder an eine Druckerei schicken.

Welches Format hat eine Visitenkarte in Deutschland?

Das übliche Format ist 85 x 55 mm, etwas breiter als das US-Format. Druckereien verlangen meist zusätzlich einen Beschnitt von 1 bis 3 mm rundum, damit nach dem Schneiden kein weißer Rand bleibt. Frag vor dem Hochladen bei deiner Druckerei nach, welche Datei sie genau erwartet.

AngabeEmpfehlung
Endformat85 x 55 mm (Querformat) oder 55 x 85 mm (Hochformat)
BeschnittJe nach Druckerei 1 bis 3 mm pro Seite
SicherheitsabstandTexte mindestens 3 bis 5 mm vom Rand entfernt
SchriftgrößeKontaktdaten nicht kleiner als etwa 7 pt
QR-CodeMindestens etwa 2 x 2 cm, mit hellem Rand

Digitale Visitenkarte oder gedruckte?

Beides hat seinen Platz. Die gedruckte Karte ist schnell überreicht, beim Handwerkstermin oder auf der Messe. Eine digitale Visitenkarte ist in der Regel eine kleine Webseite oder ein vCard-Link, den du per QR-Code teilst: Sie lässt sich jederzeit aktualisieren, ohne neu zu drucken.

Der einfachste Weg zu beidem: Druck die Karte mit einem QR-Code, der auf deine eigene Website zeigt. Ändert sich deine Nummer, änderst du die Website, nicht die Karte.

Was gehört auf eine Visitenkarte?

Pflichtangaben wie beim Impressum gibt es für Visitenkarten nicht. Diese Angaben haben sich bewährt:

Die Website hinter dem QR-Code

Ein QR-Code ist nur so gut wie die Seite, auf der er landet. Mit We.Inc erstellst du kostenlos bis zu 3 Websites aus Vorlagen auf einer we.inc-Adresse. Wenn du eine eigene Domain wie mustermann.de oder KI-Erstellung möchtest, brauchst du einen bezahlten Tarif ab $20 im Monat (Abrechnung in US-Dollar, deine Bank rechnet in Euro um, ggf. zzgl. Umsatzsteuer).

Häufige Fragen

Kann ich eine Visitenkarte wirklich kostenlos erstellen?

Ja. Der Visitenkarten-Generator ist kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Du druckst die Karte über den Druckdialog deines Browsers als PDF.

Welche Größe hat eine Visitenkarte?

In Deutschland üblich sind 85 x 55 mm. Für den Druck in einer Druckerei kommt meist ein Beschnitt von 1 bis 3 mm pro Seite hinzu. Die genauen Vorgaben stehen im Datenblatt deiner Druckerei.

Was ist eine digitale Visitenkarte?

Meist eine kleine Webseite oder eine vCard, die du per Link oder QR-Code teilst. Der Vorteil: Du kannst deine Daten ändern, ohne neue Karten zu drucken.

Was speichert der QR-Code?

Du wählst: entweder deine Kontaktdaten als vCard, die das Handy direkt als Kontakt speichert, oder einen Link zu deiner Website. Der Code ist statisch und läuft nicht ab.

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