Deine Bilder verkaufen dich. Eine Fotografen-Website zeigt sie groß, lädt schnell und macht es leicht, dich für ein Shooting anzufragen.
Gratis: bis zu 3 Vorlagen-Websites auf einer we.inc-Adresse. Eigene Domain und KI ab Starter, 20 US-Dollar im Monat.
Aktualisiert am 28. September 2026
Zeig 15 bis 30 deiner stärksten Bilder pro Schwerpunkt statt aller Fotos eines Jahres. Trenn Galerien nach Anlass, etwa Hochzeit, Business-Porträt, Familie, Produkt.
Große Originaldateien bremsen die Seite, besonders auf dem Handy. Verkleinere Bilder vor dem Hochladen, zum Beispiel mit unserem kostenlosen Bild-Komprimierer. WebP-Dateien sind meist deutlich kleiner als JPG.
Viele Anfragen scheitern an der Frage "Was kostet das?". Nenn Pakete oder "ab"-Preise, was enthalten ist (Stunden, Anzahl Bilder, Lieferzeit) und was extra kostet (Anfahrt, Album).
Für Bilder, auf denen Menschen erkennbar sind, brauchst du in der Regel deren Einwilligung zur Veröffentlichung. Maßgeblich sind das Kunsturhebergesetz (KUG) und die DSGVO. Hol die Einwilligung schriftlich ein, zum Beispiel im Vertrag. Das ist keine Rechtsberatung; lass deine Verträge im Zweifel prüfen.
Ein kurzes Formular mit Datum, Ort und Anlass reicht für die erste Anfrage. Als selbstständige Fotografin oder selbstständiger Fotograf brauchst du auf der Website in der Regel ein Impressum und eine Datenschutzerklärung.
Gratis für bis zu 3 Vorlagen-Websites auf einer we.inc-Adresse. Eigene Domain und KI ab Starter, 20 US-Dollar im Monat; deine Bank rechnet um, Umsatzsteuer kann dazukommen.
Bilder für das Web sollten verkleinert werden. Mit guter Komprimierung siehst du auf dem Bildschirm kaum einen Unterschied, die Seite lädt aber viel schneller.
In der Regel ja, wenn Personen erkennbar sind. Lass dich im Zweifel rechtlich beraten.
Ja, ab dem Starter-Tarif, zum Beispiel deinname-fotografie.de.