Mandanten suchen nach Schwerpunkt und Ort. Eine sachliche Kanzlei-Website zeigt, für wen du arbeitest, wer im Team ist und wie man ein Erstgespräch anfragt.
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Aktualisiert am 28. September 2026
Steuerberater dürfen werben, aber sachlich. Das Steuerberatungsgesetz (StBerG) und die Berufsordnung (BOStB) verlangen berufsbezogene, sachliche Information und schließen zum Beispiel irreführende oder reißerische Werbung aus. Bei Bezeichnungen wie Fachberater gelten eigene Regeln. Lass Texte im Zweifel von deiner Steuerberaterkammer oder einer Kanzlei für Berufsrecht prüfen.
Neben den üblichen Angaben nach § 5 DDG gehören bei Steuerberatern in der Regel dazu: die zuständige Steuerberaterkammer, die gesetzliche Berufsbezeichnung und der Staat, in dem sie verliehen wurde, die berufsrechtlichen Regelungen (z. B. StBerG, DVStB, BOStB) mit Hinweis, wo sie zugänglich sind, die Umsatzsteuer-ID falls vorhanden und Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung. Klär die genauen Angaben mit deiner Kammer.
Frag im Formular nur Name, Kontakt, Rechtsform und Anliegen ab. Steuerunterlagen gehören nicht in ein einfaches Kontaktformular, sondern in einen sicheren Übertragungsweg. Nenn in der Datenschutzerklärung alle eingebundenen Dienste und lass sie prüfen; unser Generator liefert nur einen Entwurf.
Schreib Schwerpunkt und Ort auf die Seite, zum Beispiel "Steuerberatung für Handwerksbetriebe in Köln", und pflege dein Google-Unternehmensprofil mit Link zur Website.
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Ja, sachlich und berufsbezogen. StBerG und BOStB setzen Grenzen. Im Zweifel die Kammer fragen.
Unter anderem Kammer, Berufsbezeichnung mit Verleihungsstaat und berufsrechtliche Regelungen. Klär die Details mit deiner Kammer oder Rechtsberatung.
Nein. Wir liefern Vorlagen und Werkzeuge; für Inhalte und Pflichtangaben bist du verantwortlich.